Aus der Bilder-Serie entsteht ein Buch

“Bin im Garten” ist nicht nur eine große Bilder-Serie (von über 40 Arbeiten), sondern wird momentan mit vielen Texten und weiterem Material zu einem Buch…. einem Bilder-Buch.

In diesem Buch werden die Erinnerungen an den verwunschenen Garten der längst verstorbenen Großmutter ganz lebendig. Denn sie sind aus einem Geflecht von Kinderzeichnungen, Briefen, alten Fotografien, Ansichten und Plänen, sowie neuen erläuternden, selbstreflektiven Texten und den vielen Bildern der aktuellen Bilderserie zu einem stimmigen, neuen Ganzen verdichtet. Die betrachtungs- und ausstellungsreifen Bilder können nun, eingebettet in die Texte, auch denen die geheimnisvolle Welt dieses Gartens erschließen, die ihn nie erlebt haben … und: es braucht zunächst keine Ausstellung, um dieses Garten-Erlebnis nachzuvollziehen.

Uta Weik im Kunstforum Weil der Stadt

Zur Jubiläums-Ausstellung des Kunstvereins “Kunstforum Weil der Stadt” (25-jähriges Bestehen) ab September 2019 sind alle Künstler, die je dort in der Wendelinskapelle ausgestellt haben, mit einem Werk vertreten. Uta Weik hatte ihre Einzel-Ausstellung im Kunstforum 1997 mit einer raumbezogenen Malerei-Installation abstrakter Farbflächen- und Formen, die teilweise Architektur-Details der Kapelle zitierten. Nach 22 Jahren zeigt sie nun eine abstrahierte Figuration aus einer vielteiligen Serie nach den “Boboli”-Sklaven von Michelangelo.

Uta Weik 1997 im Kunstforum Weil der Stadt (Wendelinskapelle)

Figurativ

Für die Jubiläums-Ausstellung des Kunstvereins Weil der Stadt (Kunstforum) wurde eines der Bilder aus Uta Weiks figurativer Serie nach Michelangelos Boboli-Sklaven ausgewählt. Das Bild mit der Serien-Nr. 11 von 2016 ist eine quadratische Arbeit in Mischtechnik, aus gemalten Acryl-Lasur-Schichten und darüber Öl-Pastellkreide- Zeichnung.

Die Ausstellung im Kunstforum Weil der Stadt ist ab September 2019 in der Wendelinskapelle.